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Schön: großes und günstiges Senioren- und Behindertenhandy mit 5 Alarmtasten und 5 Jahren Garantie

Wer für sich oder als Geschenk noch ein Handy mit großen Tasten und fünf vorprogrammierbaren Alarmtasten sucht, wird auf der Website Seniorenhandy360 fündig. Das Modell der Firma “Silver Products” wird dort mit fünf Jahren Garantie und Support für nur 49,95 Euro angeboten!

Wer möchte, kann eine Notrufnummer der Firma angeben die 24 Stunden besetzt ist, oder bekommt auf Wunsch alle zwei Jahre ein neues Handy (beides nur mit Servicevertrag).

Uns gefiehlen die großen Tasten des Seniorenhandys, dass es auch Menschen mit gestörter Feinmotorik leicht macht, Anrufe über das Mobilnetz zu machen. Es funktioniert mit allen gängigen Funknetzen. Es ist nicht gelockt und kann mit allen Karten ausser UMTS verwendet werden.

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Telemedizin gegen soziale Ängste?

Wie der Netdoktor schreibt, will die Universität Bremen neue Behandlungsformen gegen soziale Ängste mithilfe des Internets erforschen!

Wikipedia definiert soziale Ängste als: “Soziale Phobie werden in der Psychopathologie dauerhafte, irrationale starke Angstzustände, die an die Anwesenheit anderer Menschen gebunden sind”.

Das dürfte wohl auch unter dem Motto “Telemedizin spart Kosten” laufen und soll dabei Menschen mit Redeängsten, Ängsten vor Gruppen oder der Öffentlichkeit per E-Mail, Chat oder oder Webcam, aus der Bredouille helfen. Ambulanz und Hilfe sollen über das WWW schneller und günstiger erreichbar sein.

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Jeder zweite Deutsche gegen Gesundheitsreform

Philipp Rösler, Gesundheitsminister der aktuellen Regierung und hochgelobtes Wunderkind bei der FPD, bläst weiterer Wind ins Gesicht. Die von ihm, den Pharmakonzernen und Krankenkassen initiierte Gesundheitsreform zu Lasten der Beitragszahler will einfach nicht gelingen. Nach einer Umfrage des Wissenschaftlichen Institutes der AOK von letzter Woche fanden nur 12% aller Bürger seine Reformvorhaben gut, mehr als 50% sind grundsätzlich dagegen!

Das “Arzneimittelspargesetz” ist bereits zur Abstimmung im Bundestag, die “Finanzierungsreform” soll am 22. September vorgelegt werden.

Die als liberaler Partner der Regierung gestartete FDP, braucht sich bei einer so miesen Politik über das Durchbrechen der 5% Hürde nach unten nicht mehr zu wundern. Und mit Demokratie hat das Ganze auch nichts mehr zu tun.

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Der elektronische Hausarzt kommt

Bisher gab es Ferndiagnosen und -behandlungen meistens im Fernsehen. Durch den Mangel an Hausärzten in ländlichen Gebieten ändert sich das wohl sehr schnell.

Der Patient von heute ist per E-Mail mit einer Mitarbeiterin in einer Klinik verbunden, die einmal täglich seine Werte bekommt. Hat er Probleme, ruft er einfach dort an und holt sich statt eines Hausbesuches einen telefonischen Rat ab. Die Universität in Greifswald praktiziert das seit einiger Zeit recht erfolgreich und beschäftigt zwei Krankenschwestern mit dieser Aufgabe.

Derzeit betreuen sie rund 100 Herzpatienten, die nach einem Klinikaufenthalt nicht mehr von einem Mediziner, sondern von einem Computer überwacht werden, berichtet die Zeit.

“Telemedizin” lautet das Zauberwort und wohl auch die Zukunft. Dabei versucht man momentan auch psychisch Kranke, wie schizophrene oder depressive Patienten auf diesem Weg zu versorgen. Neben den “mobilen Praxisassistenten” und “Gemeindeschwestern” dürfte das ein drittes Standbein zur Versorgung werden.

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Überblick Patientenverfügung

Hier ein kurzer Überblick über das aktuelle Thema Patientenverfügung:

1.) Die Central Versicherung beschreibt in einer kurzen Meldung, worauf es ankommt und verweist auf

2.) den Orignaltext des Bundesjustizministeriums, der das Thema umfangreich abarbeitet.

3.) Etwas umfassender geht es noch bei Wikipedia, wo die Historie der Patientenverfügung, die Problemfälle und zahlreiche weiterführende Links zu finden sind.

4.) Der “Report” aus Mainz berichtet kontrovers über das Thema.

5.) Einen kostenlosen Vordruck über 13 Seiten, die man am PC ausfüllen kann, gibt es bei “Optimal absichern“, oder bei Janolaw.

6.) Eine der Hauptanlaufstellen sollte auch die Website der “Bundeszentralstelle Patientenverfügung” sein.

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Pflegenotstand News

In Ratingen ist seit einem Jahr eine medizinische Notfallpraxis erfolgreich auch für die Stadt Mettmann etabliert. Durch die Zusammenlegung konnten Kosten eingespart und mehr als 22.000 Patienten versorgt werden. Die von einem Verein betriebene Praxis in einem Ärztehaus wurde zunächst sehr skeptisch gesehen. Mittlerweile kommen schon Patienten aus Düsseldorf, denen diese Art der Versorgung mehr zusagt, als die konventionelle durch den Hausarzt, berichtet die RP.

Ganz anders sieht es im Kreis Schwalm-Eder aus. Dort wird das Klinikum in Homberg geschlossen werden, das bisher für die Versorgung der Patienten im Kreis zuständig war. Die vom Klinikkonzern Aklepios betriebene Einrichtung wird wegen schlechter wirtschaftlicher Ergebnisse aufgegeben. Die Proteste von SPD, Verdi und den Bürgern, dürfte wie immer verschenkte Lebenszeit sein. Auf die Patienten warten längere Anfahrtswege und ein deutlich höher belastetes Personal. Die ganze Meldung finden Sie bei HNA.

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Bayerische Hausärzte schliessen für zwei Tage die Praxen

Ein überraschende Aktion kommt von den Hausärzten in Bayern. Bei mehr als 80% aller angeschlossenen Mediziner sollen am 26. und 27. August die Praxen geschlossen werden, um auf den desolaten Zustand bei den wirtschaftlichen Verhältnissen nach den letzten “Gesundheitsreformen” hinzuweisen.

Der Bayerische Hausärzteverband (BHÄV) will einmal mehr auf die Benachteiligung der Mediziner und im direkten Zusammenhang auf die schlechtere Versorgung der Patienten hinweisen.

Die gesamte Pressemitteilung finden Sie hier.

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Pflegeheim News

In Vettweiß wird es ein neues Pflegeheim für Demenzkranke geben. Das Kommunalparlament gab jetzt grünes Licht für einen Bebauungsplan.

Großen Respekt für Laura Hermann (15) und Phillip Schmid (16), die sich in ihrer Freizeit um die Senioren in der Überlinger St. Franziskus Altenheim kümmern. Die beiden reisen trotz vollem Stundenplan jeden Mittwoch mit dem Bus an, um den Bewohnern Kurzweil, freundliche Worte und Abwechslung.

Direkt neben dem Pflegeheim “St. Elisabeth” wird es in Hechingen demnächst Platz für 60 Senioren geben, berichtet die Südpresse. Sobald der Gemeinderat das Projekt genehmigt hat, geht es in die Detailplanung.

Das Alten- und Pflegeheim “Hildegard von Bingen” in Wallmerod bei Frankfurt, feiert dieser Tage sein 10-jähriges Bestehen.

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Mehr stationäre Krankenhausaufenthalte in 2009

Rund 1,6% mehr Personen wurden 2009 in deutschen Krankenhäusern stationär behandelt, meldet Netdoktor. Damit stieg die Zahl um 290.000 auf 17,8 Millionen, was den Krankenhäusern eine durchschnittliche Auslastung von 77,5% bescherte.

Die Dauer des Aufenthaltes war mit 0.1 Tagen leicht rückläufig.

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Auch etwas albern: Rösler würdigt die Selbsthilfegruppen in Deutschland

Zumindest zu einem schriftlichen Grußwort lies sich Gesundheitsminister Rösler (FDP) anlässlich der Jahrestagung Deutscher Selbsthilfegruppen in Hamburg hinreissen.

Die von ihm als “bedeutende Säule im Gesundheits- und Sozialwesen unseres Landes” gepriessenen meist ehrenamtlichen Helfer erhalten immerhin auf die ganze Republik verteilt pro Jahr satte 2,2 Millionen Euro an Unterstützung! Wenn man unter dem Strich zusammen zählen würde, wie hoch die Gegenleistung der meist allein gelassenen Gruppen für die Sozialwirtschaft in Deutschland ist, hätte sich vielleicht auch ein persönliches Erscheinen gelohnt.

Laut DAG gibt es in Deutschland zwischen 70.000 und 100.000 Selbsthilfegruppen.

Die Tagung geht noch bis zum 2. Juni 2010.

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